In der S. beschaffen sich die Menschen ihre Nahrung durch das Sammeln von Teilen wild wachsender Pflanzen (Früchte, Samen, Wurzeln, Knollen, Blätter usw.) und von kleinem Getier. Zusammen mit der Jagd bildete sie bis zur Neolith. Revolution die ausschliessl. Wirtschaftsweise. Auch nach dem Aufkommen von Ackerbau und Tierhaltung behielt sie eine wichtige, oft unterschätzte Ergänzungsfunktion. Ob das Sammeln primär Aufgabe der Frauen war, kann für die prähist. Zeit vermutet, aber nicht bewiesen werden.
1 - Ur- und Frühgeschichte