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WilhelmHadorn

28.1.1869 Bern, 17.11.1929 Bern, reformiert, von Forst, ab 1905 Burger von Bern. Sohn des Fritz, Lehrers an der Lerberschule. 1893 Frieda Schüpbach, von Steffisburg. Nach dem Theologiestudium Pfarrer in Saanen, Köniz und 1903-1922 am Münster in Bern. 1900 Privatdozent, 1922 ordentlicher Professor für Neues Testament und 1925 für Schweizerische Kirchengeschichte an der Universität Bern. 1918-1922 Synodalratspräsident, 1920-1921 erster Präsident des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbunds sowie 1925 und 1927 Abgeordneter an den Weltkirchenkonferenzen in Stockholm und Lausanne. Wilhelm Hadorn gehörte zu den führenden Persönlichkeiten der Berner Kirche wie der Berner Universität. 1909 Dr. h.c. der Universität Genf.

Quellen und Literatur

  • Geschichte des Pietismus in den Schweizerischen Reformierten Kirchen, 1901
  • Kirchengeschichte der reformierten Schweiz, 1907
  • Die Offenbarung des Johannes, 1928
  • Neue Zürcher Zeitung, 1929, Nr. 2247
  • Prof. Dr. Wilhelm Hadorn (1869-1929), 1929
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Zitiervorschlag

Noth, Isabelle: "Hadorn, Wilhelm", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 21.01.2020. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/010654/2020-01-21/, konsultiert am 25.11.2020.