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Johann KasparMörikofer

11.10.1799 Frauenfeld, 17.10.1877 Zürich, ref., von Frauenfeld, 1872 Ehrenbürger von Zürich. Sohn des Gabriel, Schneiders, und der Maria Magdalena Wüst. 1) 1833 Elisabeth Beyel, Tochter des Konrad, Pfarrers, 2) 1851 Elisabeth Ernst, Tochter des Johann Heinrich, Diakons. 1817-22 Stud. der Theologie am Carolinum in Zürich. 1822-51 Provisor und Rektor der Stadtschulen von Frauenfeld. In den 1830er und 40er Jahren schrieb M. als Mitredaktor an der "Thurgauer Zeitung". 1851-69 Pfarrer in Gottlieben, 1853-69 Dekan des Kapitels Steckborn. 1856-59 Präs. der Gemeinnützigen Gesellschaft des Kt. Thurgau, Mitinitiant des Hist. Vereins des Kt. Thurgau. Verfasser zahlreicher hist., kirchen- und literarhist. Werke. 1872 Dr. phil. h.c. der Univ. Zürich, 1876 Dr. theol. h.c. der Univ. Basel. Mitglied der Zofingia.

Quellen und Literatur

  • StATG
  • ZBZ
  • W. Henzen, «Joh. Caspar M.s Ansichten über Sprache und nationale Eigenart in der dt. Schweiz», in Thurgauer Jb., 1939, 49-59
  • T. Greyerz, Johann Kaspar M. 1799-1877, 1943, (mit Werkverz.)
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