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WolfgangKolin

1526 erstmals erwähnt, 28.10.1558 Zug, katholisch, von Zug. Sohn des Hans und der Anna Stadlin. Veronika Müller, Tochter des Jost, von Zug. 1526-1558 Rats- und Pannerherr des Ortes Zug. 1531 Abgeordneter beim Zweiten Landfrieden zu Deinikon. Städtischer Obervogt in Risch, Steinhausen und Cham; 1545-1547 Landvogt der Freien Ämter. 1551 und 1552 zugerischer Gesandter. 1557 Hauptmann in päpstlichen Diensten. 1544 errichtete Wolfgang Kolin den Ochsen, das lange Zeit bedeutendste Gasthaus in Zug.

Quellen und Literatur

  • P. Aschwanden, Die Landvögte des Standes Zug, 1936
Weblinks

Zitiervorschlag

Renato Morosoli: "Kolin, Wolfgang", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 19.12.2016. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026645/2016-12-19/, konsultiert am 03.12.2022.