de fr it

AlfredMöri

24.10.1880 Luzern, 28.2.1936 Luzern, von Lyss. Sohn des Johann und der Maria geb. M. 1908 Klara Burgunder, Tochter des Johann. Nach einer Lehrzeit bei Othmar Schnyder in Luzern besuchte M. das Technikum Burgdorf, war vier Jahre beim Luzerner Architekten Emil Vogt tätig und studierte danach einige Semester Architektur an der Techn. Hochschule in Karlsruhe. Es folgten eine Reihe von Praktika in dt. Architekturbüros, bevor er 1907 sein eigenes Architekturbüro in Luzern gründete, das er ab 1910 in Bürogemeinschaft mit Karl-Friedrich Krebs führte. M. baute u.a. 1911 die Luzerner Eisenbahnersiedlung in Obergeissenstein, 1929 und 1935 Kirchen in Hochdorf bzw. Luzern, Hotels sowie Verwaltungs-, Geschäfts- und Wohnhäuser. Er entwarf ferner Möbel, Brunnen- und Gartenanlagen, Brücken und Grabmäler. Ab 1917 gehörte M. dem Gr. Stadtrat von Luzern, später der städt. Baukommission an.

Quellen und Literatur

  • Architektenlex., 383
Weblinks
Normdateien
GND
VIAF
Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 24.10.1880 ✝︎ 28.2.1936