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DomenicaMessmer

22.10.1902 Samedan, 25.1.1988 Zürich, ref., von Susch. Tochter des Daniel und der Ursula geb. Stoppani. Ledig. Handelsschule in Luzern, 1920 Sekr. im Verlag Engadin Press in Samedan, dann als Lektorin, Korrektorin und Übersetzerin tätig. Ab 1936 Mitarbeit bei der rätorom. Zeitung "Fögl d'Engiadina", später beim "Fögl Ladin", ab 1946 dort Redaktorin (mit Men Rauch) und 1958-69 dessen Chefredaktorin. 1960-69 Mitglied der linguist. Kommission der Lia rumantscha. 1964 übersetzte M. das Lukas-Evangelium ins Rätoromanische (Puter). Sie verfasste und lektorierte viele rätorom. Publikationen für das Engadin. 1979 Anerkennungspreis des Kt. Graubünden für ihre Arbeit im Dienst der rätorom. Sprache und Kultur.

Quellen und Literatur

  • Fundaziun de Planta in Samedan, Nachlass
  • In algurdaunza a Domenica M., 1988
  • J.C. Arquint, «Domenica M.», in Annalas 101, 1988, 217-222
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Lebensdaten ∗︎ 22.10.1902 ✝︎ 25.1.1988