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EugenHasler

22.12.1884 Mailand, 24.3.1965 Lugano, ref., von Winterthur. Sohn des Eugen, Kaufmanns, und der Berta geb. Dennler. Neffe des Jakob Eduard (->). 1909 Hedwig Leupold, Pianistin, Tochter des Johann Rudolf, Kaufmanns, von Zofingen. Aufgewachsen in Mailand, ab 1891 wohnhaft in Zürich. 1903-07 Stud. der Rechte in Zürich, Strassburg, Berlin und Paris, 1907 Dr. iur. in Zürich. 1908-14 Anwalt, 1914-29 Bezirksrichter, 1929-36 Oberrichter am Handelsgericht in Zürich, 1936-50 Bundesrichter (1. Zivilabteilung). 1951-65 Verwaltungsrat der Fides Treuhand (ab 1953 Präs.), Präs. des Zürcher Theatervereins. H. veröffentlichte Gedichtbände und Erzählungen. Oberst, 1939-40 erster Leiter der Abt. Presse und Funkspruch.

Quellen und Literatur

  • Zum Gedenken an Dr. Eugen H. alt Bundesrichter 1884-1965, [1965]
  • W. Sautter, «Erinnerungen an Bundesrichter Dr. Eugen H. (1884-1965)», in Küsnachter Jahresbl. 1966, 46-54
  • Kosch, Deutsches Literatur-Lex. 7, 462
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