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Granges-la-Battiaz

Ehem. polit. Gem. FR, ab 1848 Glanebez., wurde 1866 auf Beschluss des Staatsrats mit Chavannes-sous-Orsonnens zusammengelegt (heute Gem. Villorsonnens). Vor 1157 Grangias, im 16. Jh. Grangia de laz Bastiaz. 1850 42 Einw.; 1866 33. Die Klöster Hauterive und La Fille-Dieu in Romont, in dessen Eigentum sich die "grange de la Bâtie" befand, waren in G. begütert. Das Dorf gehörte zum Rechtskreis von Romont, 1536-1798 zur Vogtei Romont, dann zu den Amtsbez. Farvagny (ab 1798) und Romont (1817-48). G. war erst der Pfarrei Villaz-Saint-Pierre unterstellt, dann, nach der Zusammenlegung, jener von Orsonnens.

Quellen und Literatur

  • La Liberté, 12.8.1977

Zitiervorschlag

Rolle, Marianne: "Granges-la-Battiaz", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 10.01.2006, übersetzt aus dem Französischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/003223/2006-01-10/, konsultiert am 27.11.2020.