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LeSaulgy

Ehem. polit. Gem. FR, Glanebez., seit 1978 mit Villaranon Teil der Gem. Siviriez. Auf der Hochebene zwischen den oberen Tälern der Broye und der Glane gelegen. 1811 57 Einw.; 1850 69; 1900 73; 1950 73; 1970 58. Le S. bildete im MA ein kleines Adelslehen, das 1536 von der Freiburger Regierung erworben wurde. Kirchlich war es stets der Pfarrei Siviriez angegliedert. Le S. gehörte zur Vogtei bzw. 1798-1848 zum Bez. Romont. Zu Beginn des 21. Jh. war das Dorf landwirtschaftlich geprägt.

Quellen und Literatur

  • StAFR, Kartei Schneuwly