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Josef KarlBenziger

Lithografie aus der Schweizerischen Portrait-Gallerie, erschienen 1888–1907 bei Orell Füssli in Zürich (Schweizerische Nationalbibliothek).
Lithografie aus der Schweizerischen Portrait-Gallerie, erschienen 1888–1907 bei Orell Füssli in Zürich (Schweizerische Nationalbibliothek).

7.8.1821 Einsiedeln, 23.7.1890 St. Gallen, kath., von Einsiedeln. Sohn des Karl (->). 1845 Magdalena von Reding von Biberegg, Tochter des Balz. Stud. in Einsiedeln, Zug, Freiburg, Handelsausbildung in Genf, Sprachaufenthalt in Rom und Neapel. Ab 1840 Buchhalter in der väterl. Verlagsbuchdruckerei, 1864-80 Teilhaber und kaufmänn. Leiter. 1847 Quartiermeister im Sonderbundskrieg, 1849 Brigadekriegskommissär im Tessin, 1856-57 im Neuenburgerhandel Oberstleutnant und Divisionskriegskommissär im Thurgau. Bezirksrichter in Einsiedeln, 1863-67 konservativer Schwyzer Nationalrat, 1864-87 Kantonsrat (1874-75 Präs.), 1865-72 Kantonsrichter; 1872 lehnte B. die erfolgte Wahl zum Regierungsrat ab. 1880 zog B. nach Schwyz in das von seiner Frau in die Ehe gebrachte Herrenhaus Feldli.

Quellen und Literatur

  • Gruner, Bundesversammlung 1, 307 f.
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