PhilippEtter

21.12.1891 Menzingen, 23.12.1977 Bern, katholisch, von Menzingen. Jurist, Zuger Regierungsrat, Ständerat und katholisch-konservativer Bundesrat.

Feierlicher Empfang Philipp Etters im Oktober 1939, als er die Kirche und das ehemalige Cluniazenserpriorat Romainmôtier besuchte (Schweizerisches Nationalmuseum, Zürich, Actualités suisses Lausanne).
Feierlicher Empfang Philipp Etters im Oktober 1939, als er die Kirche und das ehemalige Cluniazenserpriorat Romainmôtier besuchte (Schweizerisches Nationalmuseum, Zürich, Actualités suisses Lausanne).

Philipp Etter wuchs im ländlich-katholischen Menzingen als jüngstes von vier Kindern des Küfermeisters Josef Anton Etter und der Ladenbesitzerin Jakobea geborene Stocker in mittelständischen Verhältnissen auf. Nach der Volksschule in Menzingen und der Kantonsschule in Zug besuchte Etter 1907-1911 die Stiftsschule in Einsiedeln. Anschliessend studierte er an der Universität Zürich Rechtswissenschaften (1917 lic. iur.) und erwarb das Schwyzer Anwaltspatent. 1918 heiratete er die Bauerntochter Maria Hegglin. Das Paar hatte zehn Kinder.

Als junger Chefredaktor der Zuger Nachrichten (1912-1934) und Verhörrichter wurde Etter 1918 Kantonsrat der Konservativen Volkspartei (KVP). Mit verschiedenen Engagements, der aktiven Mitgliedschaft im Schweizerischen Studentenverein sowie seinen Präsidien der Inländischen Mission (1929-1934, Diaspora) und des Schweizerischen Katholischen Pressevereins (1930-1934), stieg er politisch rasch auf. Er sass 1923-1934 im Regierungsrat des Kantons Zug (Erziehungs- und Militärdirektion) und 1930-1934 im Ständerat (Bundesversammlung). Wie andere katholische Intellektuelle seiner Generation stand er dem Gedankengut sowohl der Katholisch-Konservativen als auch der Christlichsozialen nahe. Beeinflusst durch die päpstliche Arbeiterenzyklika Rerum novarum (1891), interessierte sich Etter früh für sozialpolitische Postulate wie das Kranken- und Unfallversicherungsgesetz (1912) oder den sozialen Wohnungsbau. Er war ein Exponent des Zuger Milieukatholizismus, der sich mit föderalistischer Grundsatztreue für das Kleingewerbe einsetzte. 1931 warb er für die in der Volksabstimmung gescheiterte Vorlage der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV).

Im Frontenfrühling 1933-1934 taktierte Etter innerhalb der KVP und betonte wie andere Katholisch-Konservative und Bürgerliche die gemeinsamen Zielsetzungen mit den rechtsradikalen Frontisten zur Bekämpfung von Kapitalismus, Liberalismus und Sozialismus. Damit versuchte er auch den autoritären Impetus seitens der katholischen Jungkonservativen zu beschwichtigen. Etter kritisierte zwar den Zentralismus und die «Judenhetze» der Fronten (Antisemitismus), doch argumentierte er zugleich mit antisemitischen Stereotypen gegen einen Zustrom jüdischer Flüchtlinge nach der Machtergreifung Adolf Hitlers. Ohne Lösungen für die Wirtschaftskrise der 1930er Jahre bereitzuhalten, übernahm Etter die vage Forderung nach einer berufsständischen Neuordnung von Wirtschaft und Gesellschaft aus der päpstlichen Enzyklika Quadragesimo anno (1931). Wie andere KVP-Vertreter verfolgte er mit diesem auf der katholischen Soziallehre gründenden Postulat die auf den sozialen Frieden abzielende Selbstorganisation von Berufsverbänden und Gewerkschaften von unten her und möglichst ohne staatlichen Einfluss. Extremen korporatistischen Forderungen (Korporativismus), die Eidgenossenschaft in eine ständestaatliche Diktatur umzuwandeln (Ständestaat), trat er als Publizist entgegen. Nationalsozialismus und Faschismus lehnte er wegen der «Ueberspannung ins Nationalistische», des Führer- und Rassenprinzips, des Zentralismus und der Gewaltherrschaft ab. In der «Tendenz zur Autorität und Ordnung» sah er 1934 allerdings auch die «gesunden Elemente» des italienischen Faschismus. Die seit den 1990er Jahren vertretene Darstellung, Etter sei ein Verfechter eugenischer Zwangsmassnahmen gegen «Anormale» gewesen (Eugenik), beruht jedoch auf Falschzitaten.

Empfang von Philipp Etter im Kanton Zug anlässlich seiner Wahl zum Bundesrat. 16-mm-Filmaufnahmen ohne Ton von Hans Staub vom 28. März 1934 (Staatsarchiv Zug, CE 2.2.35).
Empfang von Philipp Etter im Kanton Zug anlässlich seiner Wahl zum Bundesrat. 16-mm-Filmaufnahmen ohne Ton von Hans Staub vom 28. März 1934 (Staatsarchiv Zug, CE 2.2.35). […]

Nach dem überraschenden Rücktritt des Freiburger KVP-Bundesrats Jean-Marie Musy wurde der erst 42-jährige Zuger Ständerat am 28. März 1934 im ersten Wahlgang mit 115 Stimmen (absolutes Mehr 104) in den Bundesrat gewählt und setzte sich damit gegen die zwei St. Galler Kandidaten Johannes Huber und Emil Mäder mit 62 bzw. 20 Stimmen durch. Seine Kandidatur war von linker wie auch zum Teil von liberaler Seite her umstritten, wurde jedoch von einer Koalition aus Freisinnigen und KVP-Vertretern getragen, die in Etter im Vergleich zu Musy einen gemässigten Konservativen sahen. Er übernahm das Departement des Innern, welches während seiner 25-jährigen Amtszeit an Bedeutung gewann.

Bundesrat Philipp Etter auf einem Familienporträt mit seiner Frau Maria und den gemeinsamen zehn Kindern in Bern. Fotografie von Carl Jost, 1935 (Staatsarchiv Bern, FN Jost N 1231).
Bundesrat Philipp Etter auf einem Familienporträt mit seiner Frau Maria und den gemeinsamen zehn Kindern in Bern. Fotografie von Carl Jost, 1935 (Staatsarchiv Bern, FN Jost N 1231). […]

Vor seinem Eintritt in den Bundesrat eher aufseiten der Skeptiker, befürwortete Etter in den ersten Amtsjahren eine Totalrevision der Bundesverfassung. Als Hoffnungsträger der Jungkonservativen äusserte er sich wie der zweite KVP-Bundesrat Giuseppe Motta gelegentlich revisionsfreundlich. Der teilweise frontistisch inspirierten Totalrevisionsinitiative von 1935 stand er jedoch zurückhaltend gegenüber, unter anderem weil er deren antidemokratische Motive ablehnte. In den Vorkriegsjahren war Etter massgeblich an der Entwicklung der sogenannten Geistigen Landesverteidigung beteiligt. Er wollte die als schweizerisch deklarierten Werte stärken und rechten wie linken Totalitarismus abwehren. Bei der Umsetzung seiner konservativ geprägten Kulturpolitik, die zeitweise zu einer geistigen Isolation des Landes beitrug, stützte sich Etter auf föderalistisch-subsidiäre Strukturen, bestehende Verbände, verschiedene Regionen und sprachliche wie kulturelle Minderheiten. Die 1939 gegründete Pro Helvetia förderte ausserhalb der Bundesverwaltung und ohne obrigkeitliche Führung die schweizerische Kultur, einschliesslich der modernen Künste. Als Bundespräsident prägte Etter 1939 den nationalen «Landigeist» mit (Landesausstellungen).

Radioansprache von Bundespräsident Philipp Etter zur politischen Lage und zu den Entscheiden aus der Bundesratssitzung. Tonaufnahme vom 28. August 1939 auf Direktschnittplatte, ca. 6 Minuten (Schweizerische Nationalphonothek, Lugano, DAT2396 Position 1 und 2).
Radioansprache von Bundespräsident Philipp Etter zur politischen Lage und zu den Entscheiden aus der Bundesratssitzung. Tonaufnahme vom 28. August 1939 auf Direktschnittplatte, ca. 6 Minuten (Schweizerische Nationalphonothek, Lugano, DAT2396 Position 1 und 2). […]

Während des Zweiten Weltkriegs vertrat Etter mit dem Gesamtbundesrat eine betont vorsichtige Politik gegenüber den Achsenmächten. Die Bewahrung der nationalen Souveränität und die Landesversorgung standen dabei im Zentrum. In der Pressezensur setzte sich Etter nach wiederholtem deutschem Druck für eine verstärkte Kontrolle ein. Mit der von ihm mitverantworteten und auf Deutsch vorgetragenen Radioansprache von Bundespräsident Marcel Pilet-Golaz vom 25. Juni 1940 trug er zur allgemeinen Verunsicherung bei. In seinen im September 1940 veröffentlichten bundesrätlichen Richtlinien bekannte er sich jedoch zum demokratischen Rechtsstaat und entkräftete Gerüchte über autoritäre Erneuerungspläne, die er zuvor durch verschiedene Äusserungen selbst geschürt hatte. Am 4. August 1942 verfügte der Bundesrat gegenüber Zivilflüchtlingen die Umsetzung einer strikten Wegweisungspraxis, die zur Grenzschliessung vom 13. August führte. Dieser Beschluss fiel in Abwesenheit von Bundespräsident Etter und war keine Präsidialverfügung, wie die Forschung zwischenzeitlich annahm. Doch trug Etter die restriktive Flüchtlingspolitik stets mit. Im Oktober 1942 sprach er sich als Mitglied des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) zudem gegen einen Appell aus, der alle Kriegsparteien zur Einhaltung des Völkerrechts aufgefordert und die Deportationen durch die Nationalsozialisten implizit verurteilt hätte. Etter argumentierte unter anderem, dass solche Kritik die Arbeit des Roten Kreuzes gefährden könnte. Am Schicksal der verfolgten Juden liess er wenig Interesse erkennen, versuchte aber in einzelnen Fällen zu helfen. 1943 unterstützte er den Wehrbrief zur «Judenfrage», der sich gegen antisemitische Tendenzen in der Armee stellte und der von General Henri Guisan, Bundesrat Eduard von Steiger und vom Schweizerischen Vaterländischen Verband kritisiert wurde.

In der Phase der wirtschaftlich-sozialen Neuordnung nach 1945 setzte Etter wichtige Akzente. Im Streit zwischen Familienschützern und AHV-Befürwortern um Ausgleichskassengelder bis 1945 vermittelte er erfolgreich. Er verantwortete die Erweiterung der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich, die Gründung des Schweizerischen Nationalfonds, die Schaffung eines Filmartikels, den Start zum Bau von Alpen- und Nationalstrassen, die AHV-Revision und die Einführung der Invalidenversicherung (IV). In der Kulturpolitik forderte er 1945 den «Ausbruch aus der geistigen und kulturellen Réduit-Stellung». Davon profitierte auch die Kunstavantgarde. Doch wurden prononciert linksstehende Künstler wie etwa Hans Erni von Etter ausgegrenzt. Das Frauenstimmrecht lehnte er ab, wobei er seine Meinung in den 1960er Jahren änderte. 1959 ermöglichte Etter mit seinem Rücktritt die Einführung der Zauberformel und die verstärkte Integration der Sozialdemokraten in den Bundesrat. Für Kritik von Seiten des Bundesarchivs sorgte, dass Etter vor der Übergabe dienstliche und persönliche Akten aus der Regierungszeit privat sichtete. Als Pensionär verfasste er unveröffentlichte Memoiren sowie belletristische und persönliche Schriften. Die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils 1962-1965 begrüsste er. Die Universität Neuenburg und die ETH Zürich verliehen ihm 1938 bzw. 1955 die Ehrendoktorwürde.

Gestalten aus dem Schweizervolk: Philipp Etter. Schweizer Filmwochenschau, Ausgabe Nr. 76 vom 9. Januar 1942 (Schweizerisches Bundesarchiv, J2.143#1996/386#76-1#1*) © Cinémathèque suisse, Lausanne und Schweizerisches Bundesarchiv, Bern.
Gestalten aus dem Schweizervolk: Philipp Etter. Schweizer Filmwochenschau, Ausgabe Nr. 76 vom 9. Januar 1942 (Schweizerisches Bundesarchiv, J2.143#1996/386#76-1#1*) © Cinémathèque suisse, Lausanne und Schweizerisches Bundesarchiv, Bern. […]

Während seiner langen Amtszeit in der Landesregierung, die er 1939, 1942, 1947 und 1953 präsidierte, wandelte sich Etter (Übername Eternel) von einem dezidiert katholisch-konservativen Milieupolitiker zu einem um Vermittlung bemühten bürgerlichen Bundesrat, der nicht zuletzt wegen seiner rhetorischen Begabung und seinem Talent zur Selbstinszenierung grosse Popularität bis in die Arbeiterkreise genoss. Zugleich war Etter ein durchschnittlicher Magistrat, der in der Regierung zwar entscheidende Reformen unterstützte, sie jedoch nicht selbst auslöste. Einflussreich war er in der Moderation des innerparteilichen Zwists zwischen Jungkonservativen und etablierten Kadern in den 1930er Jahren und im Bekenntnis zu einer sozialmarktwirtschaftlichen Position, auf welche die KVP seit den 1950er Jahren vermehrt einschwenkte.

Etter gehört zu den schillerndsten Schweizer Politikern des 20. Jahrhunderts und diente zu verschiedenen Zeiten als Projektionsfläche für Apologie wie Kritik. Mit dem Wiederaufleben der politischen Gegensätze um 1945 geriet er seitens der linksorientierten Publizistik neuerlich unter Druck. Auch Bürgerliche äusserten sich gegenüber dem gesamten Kriegsbundesrat zuweilen kritisch, lobten aber Etters Geistige Landesverteidigung als patriotischen Appell und umsichtige, föderalistisch-subsidiäre Kulturpolitik. Die Sozialdemokratie anerkannte gegen Ende seiner politischen Laufbahn «die soziale Gesinnung Bundesrat Etters» (Berner Tagwacht). Seine Äusserungen im Frontenfrühling 1933-1934 wurden in den 1960er Jahren Thema erster wissenschaftlicher Darstellungen, jedoch betonten diese stets auch die Grenzen von Etters antiliberaler und antijüdischer Haltung. Das katholisch-konservative Lager verteidigte ihn gegen Kritik und setzte ihm zu Lebzeiten ein Denkmal. So bezeichnete Parteisekretär Martin Rosenberg 1961 Etter als «Meister der Synthese», dessen Ziel «immer» der Ausgleich gewesen sei. 1970 erschien Etter in Edgar Bonjours Geschichte der schweizerischen Neutralität als widerstandsbereiter Bundesrat, der eine antitotalitäre Kulturpolitik geprägt hatte. Georg Kreis (1973) beleuchtete kritisch Etters Pressepolitik zu Beginn des Zweiten Weltkriegs. Vertreter einer jungen Historikergeneration revidierten ab den 1970er Jahren das Bild der widerständigen Schweiz im Krieg und interpretierten im Zuge dessen Etters Konzept der Geistigen Landesverteidigung als helvetische Form des Totalitarismus. Im ausgehenden 20. Jahrhundert fokussierte die Forschung auf mehrdeutige Aussagen Etters, die eine positive Haltung zu autoritärem Gedankengut nahelegten, sowie auf die Judenfeindlichkeit im katholischen Lager und die restriktive Flüchtlingspolitik der Schweiz im Zweiten Weltkrieg. Etter wurde in der Folge einem rechtskatholisch-korporativistischen Umfeld mit demokratiefeindlichen und ständestaatlichen Zielsetzungen zugeordnet. Studien von Martin Pfister (1995) und Thomas Zaugg (2020), die unter anderem auf Quellen aus dem Privatnachlass zurückgriffen, verorteten Etter dagegen innerhalb des politischen Katholizismus im innerschweizerischen Flügel, der im Kontext seiner Zeit gemässigte Züge aufwies. Nach dieser Darstellung diente Etter insbesondere als Vermittler in den Linienkämpfen zwischen regressiven und reformbereiten Strömungen des politischen Katholizismus. Darüber hinaus aber bestand sein grösster Einfluss auf die eidgenössische Politik darin, dass er sich oft nach der freisinnigen Mehrheit richtete, die ihn als verlässlichen Partner schätzte.

Quellen und Literatur

  • Etter, Philipp: Grundriss der Verfassungsgeschichte der Schweizerischen Eidgenossenschaft, 1929.
  • Etter, Philipp: Die Schlacht am Gubel und ihre Bedeutung für die katholische Schweiz. Gedenkblätter auf die Vierhundertjahr-Feier der Schlacht am 23. Oktober 1931, 1931.
  • Etter, Philipp: Die vaterländische Erneuerung und wir, 1933.
  • Etter, Philipp: Die schweizerische Demokratie, 1934.
  • Etter, Philipp: Geistige Landesverteidigung. Vortrag gehalten in Bern von Bundesrat Philipp Etter in der Versammlung des Vaterländischen Verbandes des Kts. Bern am 29. Januar 1937, 1937.
  • Etter, Philipp: Reden an das Schweizervolk, gehalten im Jahre 1939, 1939.
  • Etter, Philipp: Der Grossvater erzählt den Grosskindern Bubenstreiche und anderes mehr zur Erinnerung an seinen 75. Geburtstag, 21. Christmonat 1966, 1966.
  • Etter, Philipp: Der Grossvater erzählt weiter, 1968.
  • Etter, Philipp: «Versuch einer Bilanz. Erinnerungen von alt Bundesrat Philipp Etter», in: Zuger Neujahrsblatt 1975, 1974, S. 5-22.
  • Bonjour, Edgar: Geschichte der schweizerischen Neutralität. Vier Jahrhunderte eidgenössischer Aussenpolitik, Bd. 4, 1970.
  • Kreis, Georg: Zensur und Selbstzensur. Die schweizerische Pressepolitik im Zweiten Weltkrieg, 1973, S. 95-100.
  • Ott, Peter: Werk-Verzeichnis ihres Ehrenobmanns Dr. Philipp Etter, a. Bundesrat, erstellt aus Anlass seines 85. Geburtstages, 1976.
  • Letter, Paul: Philipp Etter und seine Zeit, 1891-1977. Christ, Staatsmann, Eidgenosse, Europäer, 1981.
  • Widmer, Josef: «Philipp Etter 1891-1977», in: Altermatt, Urs (Hg.): Die Schweizer Bundesräte. Ein biographisches Lexikon, 1991, S. 389-394.
  • Kreis, Georg: «Philipp Etter – "voll auf eidgenössischem Boden"», in: Mattioli, Aram (Hg.): Intellektuelle von rechts. Ideologie und Politik in der Schweiz 1918-1939, 1995, S. 201-217.
  • Pfister, Martin: Die Wahl von Philipp Etter in den Bundesrat 1934. Ereignisse, Ideologien, soziales Umfeld, 1995.
  • Altermatt, Urs: Katholizismus und Antisemitismus. Mentalitäten, Kontinuitäten, Ambivalenzen. Zur Kulturgeschichte der Schweiz 1918-1945, 1999, S. 190-194.
  • Jorio, Marco: «"Das Schreiben liegt mir eben einmal im Blut". Philipp Etter schreibt an seine Braut Marie aus dem Aktivdienst», in: Tugium, 34, 2018, S. 145-152.
  • Zaugg, Thomas: «Der Privatnachlass von Bundesrat Philipp Etter (1891-1977). Bestandesgeschichte, Inhaltsbeschreibung, Forschungsperspektiven», in: Tugium, 34, 2018, S. 79-89.
  • Pfister, Martin; Zaugg, Thomas: «Philipp Etter», in: Altermatt, Urs (Hg.): Das Bundesratslexikon, 2019, S. 349-355.
  • Zaugg, Thomas: Bundesrat Philipp Etter (1891-1977). Eine politische Biografie, 2020.
Weblinks
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VIAF

Zitiervorschlag

Thomas Zaugg: "Etter, Philipp", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 25.10.2022. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/004642/2022-10-25/, konsultiert am 28.05.2024.