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GustaveBridel

2.2.1872 Biel (BE), 26.8.1966 Muri bei Bern, reformiert, von Moudon, Vevey und Biel (BE). Sohn des Gustave (->). Klara-Margaretha Fehr, Tochter des Ernst Viktor. Gymnasium in Bern, 1891 Matura, Bauingenieurstudium in Zürich und Dresden, 1897 Diplom. Bis 1902 Bauingenieur in der Schweiz und Italien. 1900-1912 Generalstabsoffizier, 1903-1919 Instruktionsoffizier der Artillerie, 1920-1934 Waffenchef der Artillerie. 1924 Ernennung zum Oberstdivisionär. Unter Gustave Bridel wurde der Schiess-Simulator Baranoff eingeführt.

Quellen und Literatur

  • E. Wetter, E. von Orelli, Wer ist wer im Militär?, 1986, 24
  • Generalstab 8, 55
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Kurzinformationen
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten ∗︎ 2.2.1872 ✝︎ 26.8.1966

Zitiervorschlag

Vincent Perret: "Bridel, Gustave", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 09.01.2003, übersetzt aus dem Französischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/005028/2003-01-09/, konsultiert am 25.05.2024.