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EugèneDénéréaz

27.5.1910 Chexbres, 3.3.2002 Lausanne, ref., von Chexbres und Chardonne. Sohn des Eugène, Kaufmanns, und der Hélène geb. Pilet. Mariette Schoepf, Tochter des Otto, Uhrmachers. Sekundarschule in Chexbres, Gymnasium in Schiers. D. übernahm den Familienbetrieb, studierte aber gleichzeitig an der jurist. Fakultät von Freiburg (1933-40); Lizentiat in Wirtschaftswissenschaften. 1942-61 Instruktionsoffizier der Leichten Truppen. Als Sektionschef im Generalstab arbeitete er an der Heeresorganisation 1961 mit. 1962-71 Kommandant der Mechanisierten Division 1. Im Ruhestand nahm er 1974-77 als Delegierter an den Genfer Konferenzen über das humanitäre Völkerrecht in bewaffneten Konflikten teil. Mitglied des Internat. Instituts für Menschenrechte von San Remo, Ehrenmitglied der Société internationale de droit militaire et de droit de la guerre in Brüssel. 1985 mit dem Jean-Thorens-Preis für Geschichte ausgezeichnet.

Quellen und Literatur

  • J.-P. Chuard, «Le Prix Thorens 1985», in RHV, 1985, 162-164
  • E. Wetter, E. von Orelli, Wer ist wer im Militär?, 1986, 41
  • Plans-fixes [Video], 1990
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Lebensdaten ∗︎ 27.5.1910 ✝︎ 3.3.2002