de fr it

AlbertDörig

11.7.1922 Appenzell,10.5.2015 Appenzell, katholisch, von Appenzell. Sohn des Johann Baptist, Bezirkshauptmanns, Zimmermanns und Wirts im Gasthaus Edelweiss. Mariette Fritsche. Realschule am Kollegium Appenzell, Lehre bei der Appenzell-Innerrhodischen Kantonalbank. Mitarbeiter bei der kantonalen Ausgleichskasse, bei der Brauerei Karl Locher und der Zeughausgarage Appenzell. 1962-1971 Bezirks-, 1971-1980 Kantonsrichter. 1980-1988 Innerrhoder Landessäckelmeister. Mitglied von verschiedenen Verwaltungsräten. Der Edelwiss Albert oder Hambisch genannte Albert Dörig wusste lokale und politische Themen, aber auch menschliche Eitelkeit und Verbohrtheit mit spitzer und humorvoller Feder darzustellen, zum Beispiel in "I ösem Dialekt: Hambisch ond sini Sprooch ond sini Spröch" (1991).

Quellen und Literatur

  • C. Sutter, «Die Standeskomm. des Kt. Appenzell Innerrhoden», in IGfr. 31, 1988, 119
Weblinks
Normdateien
GND
VIAF
Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 11.7.1922 ✝︎ 10.5.2015

Zitiervorschlag

Hermann Bischofberger: "Dörig, Albert", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 22.12.2015. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/005636/2015-12-22/, konsultiert am 09.12.2022.