de fr it

StanislasAeby

31.3.1848 Windig (Gemeinde Freiburg), 29.3.1914 Freiburg, katholisch, von Freiburg. Sohn des Nicolas, Majors in neapolitanischen Diensten, und der Joséphine geborene Gendre. Bruder von Paul (->), Neffe von Pierre-Jean Aeby, Propst des Stifts St. Niklaus in Freiburg. Sophie Vilmar. 1860-1866 Schüler am Kollegium St. Michael in Freiburg. 1875-1881 Kassier der Amortisationskasse. 1883-1914 konservativer Freiburger Grossrat. 1882-1914 Staatsrat (Militärdirektion bzw. Direktion der Forsten, Weinberge und Staatsdomänen). In der Freiburger Politik war Stanislas Aeby eher ein ausführendes Organ des dominierenden Georges Python als ein selbstständig Handelnder. 1878 Major.

Quellen und Literatur

  • La Liberté, 30.3.1914
  • NEF 49, 1915, 79 f.
  • N. Willemin, Georges Python et la république chrétienne 1881-1896, Liz. Freiburg, 1987
Weblinks
Normdateien
GND
VIAF
Kurzinformationen
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten ∗︎ 31.3.1848 ✝︎ 29.3.1914

Zitiervorschlag

Marianne Rolle: "Aeby, Stanislas", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 06.10.2011, übersetzt aus dem Französischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/005854/2011-10-06/, konsultiert am 22.04.2024.