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ErnstBieri

18.3.1920 Zürich,21.11.2003 Zürich, reformiert, von Zürich, Schangnau und Santa Maria Val Müstair. Sohn des Ernst, städtischen Angestellten. 1) 1950 Margrit Halter, Tochter des Emil, Tierarztes und Gemeindeammanns, von Wigoltingen, 2) Helga Hnidek, Dr. phil. Das Theologiestudium an der Universität Zürich schloss Bieri 1946 mit der Promotion ab. 1946-1966 war er Inlandredaktor der Neuen Zürcher Zeitung. 1947-1962 amtierte er in Zürich als FDP-Gemeinderat, 1966-1970 als Stadtrat (Finanzvorstand), 1967-1971 sass er im Nationalrat. 1971 wechselte Bieri von der Politik in die Privatwirtschaft. Er war bis 1974 Teilhaber bei der Bank Julius Bär und 1975-1990 Mitglied der Geschäftsleitung bzw. des Verwaltungsrats. Mitglied des Vereins zur Förderung des Wehrwillens und der Wehrwissenschaft im Umkreis von Rudolf Farner und Gustav Däniker. Oberst.

Quellen und Literatur

  • Stadtarchiv Zürich, Zürich, Dokument Stadträte
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 18.3.1920 ✝︎ 21.11.2003

Zitiervorschlag

Illi, Martin: "Bieri, Ernst", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 07.11.2019. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/006182/2019-11-07/, konsultiert am 26.11.2020.