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LaureDupraz

16.6.1896 Genf, 26.10.1967 Freiburg, kath., von Freiburg. Tocher des Louis-Alphonse und der Laurence geb. Esseiva. Ledig. Lehrerpatent. Lizentiat der Mathematik, 1932 Doktorat der Philosophie an der Univ. Freiburg. Ab 1933 leitete D. die Freiburger Mädchensekundarschule. 1944 Ernennung zur ao. Prof. für Pädagogik an der dortigen Universität, ab 1948 o. Prof., Mitdirektorin des Pädagog. Instituts, Dekanin der Philosoph. Fakultät. D. verfasste zahlreiche Artikel zum christl. Mädchenunterricht, zur Pfadfinderbewegung sowie über Freiburger Pädagogen wie Grégoire Girard, Eugène Dévaud und Tobie-Raphaël Horner. Vorsitzende der Schweiz. Unesco-Kommission und Mitglied der Weltunion kath. Frauenorganisationen.

Quellen und Literatur

  • N.A. Luyten, «Hommage à Mlle Laure D.», in Heilpädagog. Werkbl. 35, 1966, 111-132, (mit Werkverz.)
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Lebensdaten ∗︎ 16.6.1896 ✝︎ 26.10.1967