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Hubert deVevey

11.10.1897 Freiburg, 15.1.1984 Freiburg, katholisch, von Estavayer-le-Lac und Freiburg. Sohn des Emmanuel (->). Bruder des Bernard (->). 1925 Reine L'Hardy, Tochter des George, Landbesitzers in Auvernier. 1916 Handelsschule Widemann in Basel. Angestellter der Freiburger Staatsbank. 1921 handelswissenschaftliches Lizenziat in Freiburg. Hubert de Vevey unterrichtete in Freiburg Handelswissenschaften, so 1927-1961 am Kollegium St. Michael und 1928-1946 an der Ecole supérieure de commerce des jeunes filles. Er war Konservator des historischen Museums in Estavayer und reorganisierte das Stadtarchiv. De Vevey publizierte 1935-1943 das dreibändige "Armorial du canton de Fribourg", 1943 das "Armorial des communes et districts du canton de Fribourg" sowie Artikel über Freiburger Adels- und Patrizierfamilien und arbeitete am "Schweizerischen Geschlechterbuch" und am "Manuel d'héraldique" (1922) von Donald Lindsay Galbreath mit. 1934 Vorstandsmitglied und 1936-1937 Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Familienforschung.

Quellen und Literatur

  • StAFR, FamA und Stammtaf.
  • La Liberté, 25.1.1984
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Kurzinformationen
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten ∗︎ 11.10.1897 ✝︎ 15.1.1984

Zitiervorschlag

François-Pierre de Vevey: "Vevey, Hubert de", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 26.08.2011, übersetzt aus dem Französischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/008276/2011-08-26/, konsultiert am 28.05.2024.