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Dufourspitze

Der mit 4634 m höchste Berg der Schweiz gehört zum Monte-Rosa-Massiv, das teils im Wallis, teils in den italienischen Provinzen Turin und Novara liegt. Erstmals bestiegen wurde der Grenzberg am 1. August 1855 von einer englischen Seilschaft unter der Führung von Ulrich Lauener. Ursprünglich Höchste Spitze genannt, erhielt die Dufourspitze durch einen Beschluss des Bundesrates vom 28. Januar 1863 zu Ehren des Schöpfers der topografischen Karte der Schweiz, Guillaume-Henri Dufour, ihren heutigen Namen.

Quellen und Literatur

  • E. Egli, «125 Jahre SAC - 125 Jahre Dufourspitze», in Die Alpen 64, 1988, 274 f.
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Zitiervorschlag

Arthur Fibicher: "Dufourspitze", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 07.11.2005. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/008784/2005-11-07/, konsultiert am 04.10.2022.