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EkkehardKohlund

3.4.1887 Freiburg i.Br., 29.12.1974 Rubigen, ref., Deutscher, ab 1943 von Bern. Sohn des Friedrich, Kunstmalers. 1) um 1910 Anna Helene Theiss, 2) 1920 Franziska Diederichs. Ausbildung an der Kunstakad. Freiburg i.Br., Schauspielunterricht. 1906-08 Engagement als Schauspieler am Volkstheater Nürnberg, 1908-09 am Städtebundtheater Biel-Solothurn, 1909-14 in Opole (Oberschlesien), im sächs. Zerbst (erste Regie) und in Heilbronn, 1914-15 in Dortmund. 1915-46 Schauspieler, 1915-36 Bühnenbildner sowie 1946-53 Direktor am Stadttheater Bern. 1954-60 fünf Engagements am Atelier-Theater Bern und am Stadttheater Luzern. Für das Radio Studio Bern wirkte K. an Hörspielen mit. Ab 1954 widmete er sich zunehmend der Malerei.

Quellen und Literatur

  • Schweiz. Theaterslg., Bern, Teilnachlass
  • Der Bund, 31.12.1974
  • TLS, 1013 f.
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 3.4.1887 ✝︎ 29.12.1974

Zitiervorschlag

Lerch, Hansruedi: "Kohlund, Ekkehard", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 27.08.2007. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/009510/2007-08-27/, konsultiert am 25.02.2021.