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KonradZeller

18.6.1897 Beuggen, 20.2.1978 Männedorf, reformiert, von Seon. Sohn des Paul Heinrich, Lehrers, und der Bertha geborene Bäschlin. Urenkel von Christian Heinrich (->). 1925 Sophie Rosalie van Vloten, Urenkelin von Wilhelm Helenus van Vloten. Konrad Zeller besuchte das Gymnasium in Basel und die Universität Basel und Erlangen. 1922 wurde er Direktor des Evangelischen Lehrerseminars in Zürich und unterrichtete dort Religion, Pädagogik und Psychologie. 1922-1951 war er Mitglied des Zentralvorstands des Evangelischen Schulvereins der Schweiz und 1939-1952 Mitredaktor des "Schweizerischen evangelischen Schulblatts". Zeller setzte sich als offenbarungsgläubiger Christ reformierter Prägung für praktische und theoretische Bildungsfragen ein (u.a. "Bildungslehre" 1948).

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Zitiervorschlag

Hans-Ulrich Grunder: "Zeller, Konrad", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 08.07.2013. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/009648/2013-07-08/, konsultiert am 23.04.2024.