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GebhardFrei

24.3.1905 Lichtensteig, 27.10.1967 Zürich, katholisch, von Lichtensteig. Sohn des Gebhard, Schulabwarts. Studium im Missionsseminar Wolhusen (1926-1931). Mitglied der Missionsgesellschaft Bethlehem. 1931 Priesterweihe. 1932-1933 Studium an der Universität Innsbruck, Dr. phil. Ab 1933 Professor für Philosophie und Grenzwissenschaften im Missionsseminar Schöneck (Emmetten), Pionier der Erforschung von Para- und Tiefenpsychologie aus philosophischer und theologischer Sicht. Stand in engem Kontakt mit Carl Gustav Jung. Mitgründer des C.-G.-Jung-Instituts, Präsident der Gesellschaft katholischer Psychotherapeuten, Mitarbeit in der internationalen Gesellschaft katholischer Parapsychologen, Förderer der ökumenischen Bewegung. Geistlicher Berater der Arbeitsgemeinschaft katholischer weiblicher Jugendverbände.

Quellen und Literatur

  • E. Holenstein, Verz. der Veröff. von Gebhard Frei, 1965
  • Zum Gedenken an Gebhard Frei (1905-67), o.J.
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 24.3.1905 ✝︎ 27.10.1967

Zitiervorschlag

Walter Heim: "Frei, Gebhard", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 25.02.2005. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/009790/2005-02-25/, konsultiert am 21.02.2024.