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MarcelPobé

5.11.1907 Basel, 6.9.1967 Saint-Michel-l'Observatoire (Provence), kath., ab 1920 von Basel. Sohn des Emile, franz. Industriellen, und der Cäcilia geb. Brunner. 1931 Leone Joséphine Reymond, aus Grenoble. Stud. der Literaturwissenschaft in Freiburg, Grenoble und München, 1930 Promotion in Freiburg, 1935 Habilitation. 1931-32 Lektorat für dt. Sprache in Grenoble, 1935-46 für vergleichende Literaturwissenschaft in Freiburg. 1936-42 Kanzler der Univ. Freiburg. 1935 Mitherausgeber der zweisprachigen Zeitschrift "Schweizer Annalen". 1942 Übersiedlung nach Paris, weiterhin Mitarbeiter der "Schweiz. Rundschau", des "Basler Volksblattes", der "Freiburger Nachrichten" sowie von Radio Bern. P. entwickelte neben einer vielfältigen Übersetzer- und Vermittlertätigkeit (u.a. Hermann Hesse, S. Corinna Bille, Maurice Zermatten) ein eigenes belletrist. Werk. Ritter der Ehrenlegion.

Quellen und Literatur

  • Fondation Monique P., Le Mouret, Teilnachlass
  • Le Monde, 20.9.1967
  • C. Baumer, Die „Renaissance“, 1998
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Lebensdaten ∗︎ 5.11.1907 ✝︎ 6.9.1967