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LeonhardWeber

12.2.1912 Belfaux, 16.12.1969 München, Bürglen (Gemeinde Freiburg), katholisch, von Wohlen (AG). Sohn des Johann Leonhard, ordentlicher Professor der Mineralogie und Rektors der Universität Freiburg, und der Marie Franziska geborene Kündig. Matura in Sarnen, 1932-1937 Studium der Philosophie und Theologie an der Universität Freiburg, 1938 Priester, 1943 Dr. theol.; 1943-1951 Religionslehrer an der Kantonsschule Solothurn, 1951 Regens des Priesterseminars Solothurn, ab 1951 Dozent für ärztliche Berufsethik an der Universität Freiburg, 1966-1969 Professor für Pastoraltheologie und Katechetik an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität München. Als Experte für medizinische Grenzfragen, theologische Ethik und pastoraltheologische Fragen trug Leonhard Weber in den 1960er Jahren durch zahlreiche Publikationen wesentlich zu einer erneuerten Moral- und Pastoraltheologie bei.

Quellen und Literatur

  • H. Vorgrimler, «Leonhard Weber (1912-1969)», in Theol. Profile, hg. von B. Bürki, S. Leimgruber, 1998, 292-302
  • LThK 10, 993
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Lebensdaten ∗︎ 12.2.1912 ✝︎ 16.12.1969

Zitiervorschlag

Franz Xaver Bischof: "Weber, Leonhard", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 03.09.2013. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/010053/2013-09-03/, konsultiert am 19.06.2024.