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UbaldoMonico

3.5.1912 Dongio (heute Gem. Acquarossa), 5.1.1983 Dongio, kath., von Dongio. Sohn des Agostino, Bahnhofvorstands, und der Elisa geb. Fusi. 1929-31 Lehrerseminar in Locarno, Stud. der Sprachen an der Univ. Freiburg, 1949 Lizenziat. 1950-59 Italienischlehrer am Progymnasium von Lugano und 1959-71 an der Höheren Techn. Lehranstalt in Trevano. Prosaautor und Verfasser von Artikeln über Kunst in den Zeitschriften "Stella Alpina", "Sci e Picozza" und "Cenobio". 1952 gewann er den 2. Preis des internat. Wettbewerbs für Kritik der 26. Biennale von Venedig. Autodidaktisch bildete er sich zum Graveur aus (v.a. Holzschnitte), schuf anfänglich gegenständl. Werke und wandte sich nach 1955 der nichtgegenständl. Kunst zu. Ab 1947 wurden seine Werke in der Schweiz und im Ausland ausgestellt. M. unternahm zahlreiche Studienreisen in verschiedene europ. Länder, nach Ägypten und Jordanien.

Quellen und Literatur

  • MVdC, Nachlass
  • G. Orelli, Svizzera italiana, 1986, 177
  • J. Soldini, M. L'opera incisa, 1987
  • BLSK, 736 f.
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 3.5.1912 ✝︎ 5.1.1983

Zitiervorschlag

Pini, Verio: "Monico, Ubaldo", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 05.12.2008, übersetzt aus dem Italienischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/010180/2008-12-05/, konsultiert am 28.11.2020.