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MaxHaller

6.3.1879 Freiburg, 10.1.1949 Muri bei Bern, ref., von Bern. Sohn des Hans, Pfarrers, und der Mathilde Lanz, Arzttochter. Gertrud Roethlisberger. Stud. der Theologie in Genf, Bern, Berlin, Tübingen und Paris. 1904 Lizentiat in Theologie an der Univ. Bern. Ab 1906 Pfarrer in Herzogenbuchsee (bis 1925) und PD an der Univ. Bern. Ab 1921 ao. Prof. für Religionsgeschichte, 1925-49 o. Prof. für Altes Testament an der Univ. Bern, 1933-34 Rektor. 1925-48 Präs. der Prüfungsbehörde der Berner Pfarrerausbildung. 1935-49 Vizepräs. des Schweiz. Evang. Kirchenbunds. Wichtiger Schweizer Vertreter der religionsgeschichtl. Schule, die auf Einbettung der Bibel in die allg. Religionsgeschichte bedacht war. 1918 Ehrendoktortitel der Univ. Giessen.

Quellen und Literatur

  • Das Judentum, 1914 (21925)
  • BBB, FamA H.-Müslin
  • K. Guggisberg, Bern. Kirchenkunde, 1968
  • H. Lindt-Loosli, Von der "Hülfsarbeiterin" zur Pfarrerin, 2000
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