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Marguerite deBeaumont

25.6.1895 Genf, 20.09.1986 Grandchamp (Gem. Boudry), ref., von Genf. Tochter des Ernest (->). Ledig. 1913-14 Zeichenunterricht an der Kunstakad. in Dresden, 1916-18 Ausbildung zur Krankenschwester im Bon secours in Genf. Entscheidend für B.s weiteren Lebensweg wurde eine Begegnung mit dem japan. Theologen Toyohiko Kagawa 1925 in Genf. 1928 hielt sie sich mit Geneviève Micheli, der Mitbegründerin und späteren Oberin von Grandchamp, in Assisi auf. Nachdem sie sich 1931 zum ersten Mal auf das Gut Grandchamp zurückgezogen hatte, nahm B. 1935 den Vorschlag an, das Haus ganzjährig für Meditationen offenzuhalten. 1936 liess sie sich zusammen mit Marguerite Bossert in Grandchamp nieder. Nach der Ankunft von Irène Burnat (1940) begann das eigentl. Gemeinschaftsleben. 1952 war B. eine der ersten sieben Schwestern. Danach lebte sie zeitweise in Gemeinschaften im Libanon (1957), in Israel (1957, 1962) und in Taizé (1963-85).

Quellen und Literatur

  • Archiv von Grandchamp
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Lebensdaten ∗︎ 25.6.1895 ✝︎ 20.9.1986