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JuliusOetiker

30.4.1877 Stäfa, 15.5.1956 Bern, reformiert, von Männedorf. Sohn des Gottfried, Sekundarlehrers, und der Lina geborene Meili. Helene Theiler. Lehrerseminar, 1896-1900 Rechtsstudium in Zürich, Dr. iur. Anschliessend war Julius Oetiker vermutlich im Eidgenössischen Post- und Eisenbahndepartement tätig, in dessen Auftrag er 1902 "Die Eisenbahn-Gesetzgebung des Bundes" verfasste, eine Sammlung der wichtigsten, das schweizerische Eisenbahnwesen betreffenden Gesetze, Beschlüsse und Verordnungen. 1922-1944 wirkte er als Direktor des Eidgenössischen Finanzbüros (später Eidgenössische Finanzverwaltung).

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Lebensdaten ∗︎ 30.4.1877 ✝︎ 15.5.1956

Zitiervorschlag

Sarah Brian Scherer: "Oetiker, Julius", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 21.08.2009. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/011200/2009-08-21/, konsultiert am 06.07.2022.