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HeinrichHenrich

2.2.1614 Oberägeri, 8.8.1682 Dillingen (Bayern), kath. Sohn des Johann Heinrich auf Bornacher. 1631 Eintritt in den Jesuitenorden in Landsberg. 1632-33 zweites Noviziatsjahr als Flüchtling in Luzern. 1645 Priesterweihe in Eichstätt. Professor in Landshut, Ingolstadt und München (alle Bayern). 1652-54 Theologieprof. in Luzern, danach in Ingolstadt. 1662-65 Rektor in Freiburg, danach in Freiburg i.Br. 1668-72 Prof. in München und ab 1678 Prof. und Kanzler an der Univ. Dillingen. Als Professor, Barockdramatiker und philosoph.-theolog. Schriftsteller war er einer der bedeutendsten Schweizer Jesuiten des 17. Jh.

Quellen und Literatur

  • HS VII, 185 f.
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