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HannsIn der Gand

Erstausgabe des Liedes La petite Gilberte de Courgenay. Abgedruckt mit einer Federzeichnung, die mit dem Namen Lub signiert ist, in Das Schwyzerfähnli: ernste und heitere Kriegs-, Soldaten- und Volkslieder der Schweizer, 3. Faszikel, 1917 (Schweizerische Nationalbibliothek).
Erstausgabe des Liedes La petite Gilberte de Courgenay. Abgedruckt mit einer Federzeichnung, die mit dem Namen Lub signiert ist, in Das Schwyzerfähnli: ernste und heitere Kriegs-, Soldaten- und Volkslieder der Schweizer, 3. Faszikel, 1917 (Schweizerische Nationalbibliothek).

25.2.1882 (Ladislaus Krupski) Vernaz (Savoyen), 24.5.1947 Zumikon, kath., von Schleinikon. Sohn des Stanislaus Krupski, Arzts aus Hussakùw (Polen), und der Elisabeth Hugler. Juliana Magdalena Kreuz, aus München. Gymnasium in Luzern, Beginn eines Philologiestud. an der Akad. Neuenburg, Ausbildung zum Sänger am Konservatorium in Frankfurt am Main und in München. Drei Jahre als Hofschauspieler in Altenburg (Sachsen). Während des 1. Weltkriegs kehrte er in die Schweiz zurück und wurde Soldatensänger in der Armee. I. machte sich als Forscher, Sammler, Schöpfer und Sänger von Volksliedern verdient. Er trug in allen Landessprachen Volkslieder zusammen (u.a. "Schwyzerfähnli" 1915-17, "Vieilles chansons populaires et militaires de la Suisse Romande et Italienne" 1917, "Alti Schwyzerlieder" 1921 und "Scelta di canzoni popolari ticinesi" 1933) und schuf auch eigene Lieder ("La petite Gilberte de Courgenay" 1917).

Quellen und Literatur

  • Gotthard-Post, 27.5.1947
  • NZZ, 31.5.1947
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Kurzinformationen
Variante(n)
Ladislaus Krupski (Taufname)
Lebensdaten ∗︎ 25.2.1882 ✝︎ 24.5.1947