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Nesa vonAarberg

Erstmals erwähnt 1398, vor 1438 Basel. Aus der Neuenburger Ministerialenfamilie von Aarberg, Schwester des Rudolf. Nesa von Aarberg erscheint 1405 in einem Inquisitionsprotokoll als Regelmeisterin des franziskanischen Dritten Ordens in Basel. Sie verzichtete 1398 auf Besitz in Gundeldingen (Gemeinde Basel) und vergabte 1424 bzw. 1427 dem Kloster St. Clara bzw. den Barfüssern in Basel Zinsen. Rudolf Hofmeister, Schultheiss von Bern, stiftete 1438 für seine Tante Nesa eine Jahrzeit.

Quellen und Literatur

  • B. Degler-Spengler, «Die Beginen in Basel, Tl. 2», in BZGA 70, 1970, 31-33
  • HS IX/2, 218
Weblinks
Kurzinformationen
Lebensdaten Ersterwähnung 1398 ✝︎ vor 1438

Zitiervorschlag

Veronika Feller-Vest: "Aarberg, Nesa von", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 18.10.2000. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/012040/2000-10-18/, konsultiert am 03.03.2024.