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CasparZwicky-Laager

24./25.4.1822 Mollis (heute Gem. Glarus Nord), 23.2.1905 Mollis, ref., von Mollis, Sohn des Fridolin Zwicky, Rentners, und der Barbara geb. Bodmer. Cousin des Caspar Lebrecht Zwicky (->). 1851 Elisabeth Laager, Tochter des Fridolin, Obersten. Erste Ausbildung am Seminar Hofwil. Leitung einer privaten Sekundarschule für Knaben in Mollis. 1859-60 naturwissenschaftl. und mathemat. Studium am Eidg. Polytechnikum Zürich. Danach Zeichner und Mathematiker beim Linth-Ingenieur Gottlieb Heinrich Legler, ab 1862 bis zu seinem Tod Sekr. und Quästor der Linthkommission. Nebenamtlich leitete Z. eine Zeichenschule in Mollis, aus der eine gewerbl. Fortbildungsschule entstand. Als Förderer der Jugend gehörte er dem Schulrat Mollis an, beteiligte sich an Jugendfesten und verfasste Mundartgedichte wie das damals beliebte "Glarnerländli" (enthalten im Gedichtband "Altes und Neues aus St. Fridolinsland" 1901, 2. Auflage 1913).

Quellen und Literatur

  • Neue Glarner Ztg., 24.2.1905
  • H. Thürer, Gesch. der Gem. Mollis, 1954, v.a. 399
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 24./25.4.1822 ✝︎ 23.2.1905

Zitiervorschlag

Marti-Weissenbach, Karin: "Zwicky-Laager, Caspar", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 01.10.2013. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/012433/2013-10-01/, konsultiert am 01.12.2020.