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Hartmann vonBubenberg

Erstmals bezeugt1367, 1421, vermutlich 13.6 . Sohn des Johann III. (->). 1367 als Konstanzer Domherr Stud. in Montpellier, 1373 und 1379 in Bologna Stud. des kanon. Rechts. 1384, 1391 und 1406 Offizial der Konstanzer Kurie, 1391 Generalvikar des clementist. Administrators Heinrich Bayler, 1406, nach dem Wechsel zur röm. Obedienz, des Bf. Marquard von Randegg. Archidiakon. Stiftspropst von St. Mauritius in Zofingen 1394-1421, von St. Ursen in Solothurn 1397/98-1421. Unter B. besserte sich die wirtschaftl. Lage des Solothurner Stifts.

Quellen und Literatur

  • HS I/2
  • C. Hesse, St. Mauritius in Zofingen, 1992, 331 f.
Weblinks
Kurzinformationen
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten Ersterwähnung 1367 ✝︎ 1421, vermutlich 13.6

Zitiervorschlag

Feller-Vest, Veronika: "Bubenberg, Hartmann von", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 27.01.2003. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/012535/2003-01-27/, konsultiert am 29.07.2021.