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DoraHofstetter-Schweizer

15.4.1923 Zürich, 13.7.1986 Pontresina, ref., von Langnau im Emmental. Tochter des Armin Schweizer, Rechtsanwalts, und der Margaretha geb. Schatzmann. 1949 Fritz Hofstetter. Gymnasium und Stud. in Zürich, 1948 Dr. iur. Nach ihrer Tätigkeit als Hausfrau nahm H. 1971 eine Teilzeitstelle als wissenschaftl. Sekr. am Schweiz. Institut für Volkskunde in Basel an. 1971-72 vertrat sie die SP im Einwohnerrat Reinach (BL), 1973-81 im Landrat des Kt. Basel-Landschaft. 1975 setzte sie sich intensiv für den Baustopp des Autobahnzubringers T18 im Birstal ein. H. gehörte der kant. Finanz- und der kant. Datenschutzkommission an. 1979-81 wirkte sie als Verfassungsrätin, 1981-86 als Oberrichterin. Sie war Delegierte der SP des Kt. Basel-Landschaft in der Oberrhein. Sozialist. Internationale. H. engagierte sich für die Besserstellung der Frauen in Beruf und Gesellschaft.

Quellen und Literatur

  • Basellandschaftl. Ztg., 17.7.1986
  • Schweizer Volkskunde 76, 1986, 57 f.
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Variante(n)
Dora Hofstetter (Ehename)
Dora Schweizer (Taufname)
Lebensdaten ∗︎ 15.4.1923 ✝︎ 13.7.1986