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Gebeno

1095 erstmals erwähnt, 5.3.1156 . Vor 1095 trat G. in das Kloster Petershausen ein, wurde 1095 in das Kloster Neresheim (Schwäbische Alb) gesandt und begleitete 1116 nach seiner Rückkehr den Petershauser Abt nach Rom. In Petershausen wirkte er auch als Baumeister und Goldschmied. 1127 wurde er als Abt nach Wagenhausen berufen und stellte damit die Verbindung zwischen den beiden Klöstern wieder her. Die ihm nach einigen Jahren aufgetragene Abtswürde in Fischingen trat er spätestens 1138 wieder ab. Wegen seiner Baukünste war G. wohl nach den neu gegr. Klöstern Neresheim und Fischingen gerufen worden; ob auch nach Wagenhausen, bleibt offen. Als Wagenhauser Abt liess er in Petershausen eine Bibelhandschrift herstellen.

Quellen und Literatur

  • HS III/1, 1622 f.