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Anastasia vonHohenklingen

4.11.1429 Zürich. Tochter des Freiherr Walter von Hohenklingen und der Gräfin Kunigunde von Fürstenberg. Anastasia von Hohenklingens Schwester Johanna war Äbtissin von Säckingen, ihr Bruder Ulrich Landrichter im Thurgau, eine andere Schwester und ihre Cousine Agnes von Fürstenberg waren Konventfrauen in Zürich. Ab 1398 war Hohenklingen Konventfrau am Fraumünster in Zürich. Ende 1412 wurde sie zur Äbtissin des Fraumünsters erwählt und spätestens bis Ende Februar 1413 empfing sie die Weihe durch den Bischof. 1417 erneuerte sie die Statuten der Abtei. Wirtschaftliche Schwierigkeiten führten dazu, dass Hohenklingen zahlreiche Stiftsgüter und Einkünfte verkaufen musste.

Quellen und Literatur

  • HS III/1, 2011-2013
Weblinks
Kurzinformationen
Variante(n)
Anastasia von Klingen
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten ✝︎ 4.11.1429

Zitiervorschlag

Andreas Meyer: "Hohenklingen, Anastasia von", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 19.10.2004. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/012702/2004-10-19/, konsultiert am 02.07.2022.