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Ulrich vonKyburg

Erstmals erwähnt 1223, 17.6.1237 Chur. Sohn des Ulrich III. (->). 1223 und 1231 als Kanoniker von Basel und 1229 von Konstanz belegt, 1231 von König Heinrich (VII.) als Propst von Beromünster (bis 1234) investiert und zum Hofkaplan ernannt, Domherr von Chur, 1233/1234-1237 Bischof von Chur. 1237 bestätigte Ulrich von Kyburg die Schenkung des Kirchensatzes in Paspels an das Kloster Churwalden. Er schuf das Amt des Domkantors.

Quellen und Literatur

  • HS I/1, 479; II/2, 180
  • U. Affentranger, Die Bf. von Chur in der Zeit von 1122 bis 1250, 1975, 162-167
  • F.W. Bautz, Biogr.-Bibliograph. Kirchenlex. 12, 1997, 895 f.
  • Gatz, Bischöfe 1198, 138
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Kurzinformationen
Lebensdaten Ersterwähnung 1223 ✝︎ 17.6.1237

Zitiervorschlag

Veronika Feller-Vest: "Kyburg, Ulrich von", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 18.11.2004. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/012749/2004-11-18/, konsultiert am 09.08.2022.