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Magnus

Erstmals erw. 1150 als Abt der Zisterzienserabtei Hautcrêt. Ein 1154 von Bf. Amadeus von Lausanne niedergeschriebener Vertrag lässt vermuten, dass M. der erste Abt des 1143 eingerichteten Klosters war. 1155 war er Adressat der Bulle Papst Hadrians IV. Mit vielen Schenkungen bedacht, leitete M. zwischen 1157 und 1166 den Bau der Klosterkirche. 1179 erhielt er Güter von Huo von Grandson und im selben Jahr nahm Papst Alexander III. die Abtei unter den Schutz des Hl. Stuhls, indem er dem Kloster die Benediktinerregel bescheinigte. Eine Bestätigung der Güter der Abtei durch den Bf. von Lausanne, Roger de Vico Pisano, nennt M. 1180 letztmals als Abt, doch ein Mönch M. ist noch 1186 belegt.

Quellen und Literatur

  • HS III/3, 159 f.
Kurzinformationen
Lebensdaten Ersterwähnung 1150 Letzterwähnung 1186