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Friedrich vonNellenburg

Erstmals erwähnt am 16.7.1357, 1399 . Sohn des Grafen Eberhard, Landrichters im Hegau, und der Irmengard, Tochter des Herzogs Konrad von Teck. 1357 bat der Konstanzer Bischof Heinrich von Brandis den Papst für seinen Verwandten Friedrich von Nellenburg um ein Kanonikat in Basel. 1360 war Nellenburg Konstanzer Kleriker. Nachdem Herzog von Teck für ihn um ein Kanonikat in Strassburg gebeten hatte, war Nellenburg 1364-1371 Domherr in Strassburg. Am 16. Oktober 1398 wurde er vom Kapitel zum Bischof von Konstanz gewählt und inthronisiert. Aufgrund der hohen Verschuldung des Bistums verzichtete er am 25. Oktober 1398 auf sein Amt.

Quellen und Literatur

  • HS I/2, 336
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Kurzinformationen
Lebensdaten Ersterwähnung 16.7.1357 ✝︎ 1399

Zitiervorschlag

Erwin Eugster: "Nellenburg, Friedrich von", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 15.07.2009. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/012859/2009-07-15/, konsultiert am 29.06.2022.