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Noting

Erstmals erwähnt 7.11.921, 21.11.934 Konstanz, in seiner Bischofskirche. Als Bischof von Konstanz beschwor Noting 921 in Bonn den Freundschaftsvertrag König Heinrichs I. mit dem westfränkischen König Karl dem Einfältigen und nahm an Heinrichs I. Wormser Reichstag im November 926 sowie an der Erfurter Synode vom 1. Juni 932 teil. 924 war er beim Landtag Herzog Burchards II. in Zürich anwesend. 926 verteidigte er seine Bischofsstadt gegen die Ungarn. Um 930 verkündete er, dass die Reliquien des heiligen Markus auf der Reichenau verwahrt würden.

Quellen und Literatur

  • HS I/2, 254 f.
  • Germania Sacra NF 42,1, 2003, 120-124
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Zitiervorschlag

Helmut Maurer: "Noting", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 13.04.2016. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/012869/2016-04-13/, konsultiert am 29.06.2022.