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Jakob vonRinach

1299 erstmals erwähnt, 10.5.1363 Beromünster. Sohn des Jakob, Ritters, von der Unteren Rinach, und der Adelheid von Hallwil. 1304-1305 Studium in Bologna. 1308 Chorherr, ab 1313 Propst von Beromünster (1362 Resignation). 1329 Domherr von Chur, ca. 1344 Chorherr von Zürich, 1348 Pfarrer von Magden, vor 1361 Pfarrer von Boswil. Jakob von Rinach war ein tatkräftiger Organisator der wirtschaftlichen und rechtlichen Stiftsverhältnisse und legte unter anderem Jahrzeitbücher, Urbare und Statuten an.

Quellen und Literatur

  • H. Büchler-Mattmann, Das Stift Beromünster im SpätMA, 1313-1500, 1976, 16-19, 358 f.
  • HS II/2, 182 f.
Weblinks
Kurzinformationen
Variante(n)
Jakob von Reinach
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten Ersterwähnung 1299 ✝︎ 10.5.1363

Zitiervorschlag

Büchler-Mattmann, Helene: "Rinach, Jakob von", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 12.05.2010. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/012918/2010-05-12/, konsultiert am 18.01.2022.