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Friedrich vonZollern

1402 erstmals erwähnt als Chorherr von Strassburg, 29.7.1436 Burg Gottlieben, Konstanz. Sohn des Grafen Friedrich XI. von Zollern-Hohenzollern (Strassburger Linie) und der Adelheid von Fürstenberg-Haslach. 1413 und 1420-1422 Domscholaster und Archidiakon ultra rhenum, ab 1420 Domkämmerer von Strassburg, massgeblich an der Auseinandersetzung des Domkapitels mit Bischof Wilhelm von Diest beteiligt. 1433 und 1434 kaiserlicher Gesandter bei den Preussischen Ständen. 1434-1436 Bischof von Konstanz. Friedrich von Zollern bestätigte 1435 der Stadt Konstanz ihre Freiheiten. An der Diözesansynode von 1435 legte er eine Neufassung der Diözesanstatuten vor und erhielt vom Klerus Subsidien bewilligt.

Quellen und Literatur

  • HS I/2, 349-351
  • Gatz, Bischöfe 1198, 298 f.
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Kurzinformationen
Lebensdaten Ersterwähnung 1402 ✝︎ 29.7.1436

Zitiervorschlag

Veronika Feller-Vest: "Zollern, Friedrich von", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 26.02.2014. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/013078/2014-02-26/, konsultiert am 30.06.2022.