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RudolphMenthonnex

18.4.1929 Genf, 31.12.1979 Genf, ref., von Genf und Bursins. Sohn der Nelly Sophie. 1) Pierrette Jaqueline Meichtry, 2) Claire Antoinette Emery. M. arbeitete zuerst als Radioelektriker und war dann für Kino und Fernsehen tätig. Sein schriftsteller. Werk besteht aus den vier Romanen "Hors Jeu" (1962), "Bod Boddit" (1970), "Mammy Lorry" (1972) und "Mafféï" (1978). M. benutzt autobiogr. Begebenheiten und seine Erfahrungen als Reporter, um eine Welt voller Angst und Gewalt zu zeichnen. Seine Bücher erzählen von der Suche nach der eigenen Identität und widerspiegeln zugleich die sozialen und polit. Umbrüche in der Schweiz in der 2. Hälfte des 20. Jh.

Quellen und Literatur

  • P.-A. Rieben, «Le combat avec la langue […]», in Figures du refus et de la révolte dans la littérature contemporaine en Suisse, hg. von R. Francillon, 1993, 201-203
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 18.4.1929 ✝︎ 31.12.1979

Zitiervorschlag

Rieben, Pierre-André: "Menthonnex, Rudolph", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 30.10.2008, übersetzt aus dem Französischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/013107/2008-10-30/, konsultiert am 21.10.2020.