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GianTöndury

17.3.1906 Samedan, 15.3.1985 Zürich, von Samedan und S-chanf. Sohn des Gian Danz, Kaufmanns, und der Anna Ursulina geborene Monsch. Enkel des Gian (->). Lotte Eidenbenz. Schulen in Samedan, Matura und Studium der Medizin in Zürich, 1931 Dr. med. 1935 PD für Anatomie, 1949-1977 ordentlicher Professor für Anatomie und Entwicklungsgeschichte, 1954 Dekan der medizinischen Fakultät und 1968-1969 Rektor der Universität Zürich während der Studentenunruhen. Verfasser wissenschaftlicher Publikationen über Keimschäden und Missbildungen («Embryopathien» 1962) und des Lehrbuchs «Angewandte und topographische Anatomie» (1949). Verschiedene Auszeichnungen im In- und Ausland. 1959-1964 Präsident der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft.

Quellen und Literatur

  • Bündner Jb., 1986, 145 f.
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Kurzinformationen
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten ∗︎ 17.3.1906 ✝︎ 15.3.1985

Zitiervorschlag

Martin Bundi: "Töndury, Gian", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 25.10.2012. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/014667/2012-10-25/, konsultiert am 23.05.2022.