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Rodolphe deVuippens

Erstmals 1430 erwähnt, vor dem 2.6.1488. Sohn des Pierre und der Jaquette von Düdingen. 1) Loyse Ferwer, 2) Girarde geborene de Vuippens. 1443 Ritter, Mitherr von Vuippens, Kastlan auf der Grasburg. Ab 1440/1441 Bürger von Freiburg, 1441 und 1447 Mitglied des Rats. Nach der Absetzung des Rats durch Herzog Albrecht VI. von Habsburg wurde Rodolphe de Vuippens 1449 gefangen gehalten und bis 1450 verbannt. 1450-1462 und 1466-1486 wirkte er als Kleinrat sowie 1456-1459 und 1471-1474 als Schultheiss von Freiburg. Er nahm an den Schlachten bei Murten 1476 und bei Nancy 1477 teil. 1486 setzte er sein Testament auf.

Quellen und Literatur

  • A. Büchi, Freiburgs Bruch mit Österreich, sein Übergang an Savoyen und Anschluss an die Eidgenossenschaft, 1897
Weblinks

Zitiervorschlag

Marianne Rolle: "Vuippens, Rodolphe de", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 20.12.2012, übersetzt aus dem Französischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/015053/2012-12-20/, konsultiert am 22.07.2024.