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Johann HeinrichKappeler

7.2.1604 Frauenfeld, 31.1.1666 Frauenfeld, reformiert, von Frauenfeld. Sohn des Ulrich, Kaufmanns und Stadtbaumeisters. 1) 1623 Ursula Dumelin, Tochter des Caspar, 2) 1629 Margaretha Ammann. Johann Heinrich Kappeler arbeitete schon früh bei seinem Vater und erhielt eine sorgfältige Bildung. Ab 1623 war er Gerichtsschreiber der zürcherischen Herrschaft Neunforn, später der Herrschaft Kefikon. Ab 1624 sass er im Grossen Rat von Frauenfeld, ab 1636 wirkte er als Armenpfleger, 1650-1666 gehörte er dem Stadtgericht an und 1651 war er Kleinrat. Kappeler hinterliess eine Stadtchronik von Frauenfeld.

Quellen und Literatur

  • Joh. Heinrich Kappelers Chronik von Frauenfeld aus den Jahren 1600-1663, hg. von F. Schaltegger, 1913
  • H. Brauchli, Thurgauer Ahnengalerie, 2003, 194-198
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Kurzinformationen
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten ∗︎ 7.2.1604 ✝︎ 31.1.1666

Zitiervorschlag

Verena Rothenbühler: "Kappeler, Johann Heinrich", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 24.08.2007. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/015182/2007-08-24/, konsultiert am 25.06.2022.