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JoachimRüpplin

Erstmals erwähnt 1555, 1589 Frauenfeld, katholisch, von Frauenfeld. Sohn des Job, reichenauischen Ammanns in Frauenfeld. Barbara Locher. 1555 erwarb Joachim Rüpplin die Güter der ehemaligen Burg Helfenberg bei Buch bei Frauenfeld und 1566 die niederen Gerichte Kefikon und Islikon. 1567 kaufte er als reichenauischer Ammann in Frauenfeld unter anderem den Strasshof. 1580 stiftete er die Rüpplin'sche Kaplanei. Rüpplin hinterliess der Kirche St. Nikolaus eine spätmittelalterliche Statue (1588).

Quellen und Literatur

  • Oberbad. Geschlechterbuch 3, bearb. von J. Kindler von Knobloch, 1919, 667
  • J.E. Hagen, Die Stiftung des von Rüpplin'schen Benefiziums in Frauenfeld, 1946
Weblinks
Kurzinformationen
Variante(n)
Joachim Joner
Joachim Rüeplin
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten Ersterwähnung 1555 ✝︎ 1589

Zitiervorschlag

Erich Trösch: "Rüpplin, Joachim", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 29.11.2010. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/015211/2010-11-29/, konsultiert am 08.08.2022.