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Giovanni BattistaRusconi

Erstmals erwähnt 1637, 1665 Bellinzona, katholisch, von Bellinzona. Sohn des Giovanni Antonio, Landschaftsrats von Bellinzona. Vetter des Giovanni Andrea (->). Cornelia Cusa, von Bellinzona. Giovanni Battista Rusconi war Gesandter Bellinzonas bei den eidgenössischen Orten und Landeshauptmann der Milizen der Vogtei. 1637 handelte er im Auftrag des Landvogts ein Zollabkommen mit Lugano aus. Er gehörte lange dem Rat von Bellinzona an, den er im Landschaftsrat vertrat. 1642 setzte er sich für die Eröffnung eines Jesuitenkollegiums ein, 1646 war er Verwalter der Kirchengüter Bellinzonas.

Quellen und Literatur

  • A. Lienhard-Riva, Armoriale ticinese, 1945
Weblinks
Kurzinformationen
Lebensdaten Ersterwähnung 1637 ✝︎ 1665

Zitiervorschlag

Daniela Pauli Falconi: "Rusconi, Giovanni Battista", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 26.11.2009, übersetzt aus dem Italienischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/015419/2009-11-26/, konsultiert am 20.05.2022.