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AugustEgger

27.6.1875 Waldkirch, 16.12.1954 Zürich, ref., von Tablat (heute Gem. St. Gallen). Sohn des Johann August, Kaufmanns. 1915 Sophie Looser, Kunstmalerin. Rechtsstud. in München, Leipzig, Berlin und Bern, Dr. iur. 1900. Schüler von Eugen Huber und Otto Gierke. In Berlin 1903 PD, in Zürich 1904 ao. Prof., 1905-44 o. Prof. für Zivilrecht (1912-14 Rektor). Ersatzrichter und Mitglied des Zürcher Kassationsgerichts 1905-23. Förderer des Völkerbunds. E. gab grundlegende Kommentare zum ZGB heraus, insbesondere zum Personen- und Familienrecht.

Quellen und Literatur

  • (Hg.) Kommentar zum schweiz. ZGB 1-, 1908-
  • Über die Rechtsethik des Schweiz. ZGB, 1939 (21950)
  • ZBZ, Nachlass
  • NZZ, 20.12.1954
  • Jber. der Univ. Zürich, 1954/55, 1955
  • W. Hug, August E. und das schweiz. Recht, 1956
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 27.6.1875 ✝︎ 16.12.1954