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Körperbau

Der menschl. Körper wird erst seit einigen Jahren von der Geschichtswissenschaft untersucht. Im Zentrum steht dabei die historisch geformte, je nach Epoche differente gesellschaftl.-kulturelle Erfahrung, Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung des menschl. Körpers. In der Schweiz steckt dieser Forschungszweig erst in den Anfängen (Körpergeschichte). Seit dem 19. Jh. jedoch erforschen Anthropologie und Paläoanthropologie die menschl. Natur. Die Veränderungen des menschl. K.s werden v.a. über die statist. Erfassung der Verteilung körperl.-biolog. Merkmale untersucht.

Urgeschichte und römische Zeit

Die körperl. Merkmale (Statur, Proportionen der Gliedmassen, Kopfform, Hautfarbe, Behaarung) bestimmen den Phänotyp des Menschen. Dieser wiederum ist Ausdruck des Genotyps, der durch das individuell variierende Erbgut bestimmt wird; andere Faktoren wie der Lebensraum und das soziokulturelle Umfeld spielen ebenfalls eine bedeutende Rolle. In der Paläoanthropologie gibt einzig das Skelett Auskunft über den Phänotyp, das jedoch für die langen Zeitabschnitte der Feuerbestattung nur selten überliefert ist. Die Analyse von verkohlten Knochen ist möglich, doch ist diese Technik noch jung und ihre Resultate sind schwierig zu interpretieren.

Die Eiszeit hat die meisten anthropolog. Zeugnisse auf dem Gebiet der heutigen Schweiz beseitigt. Die ersten menschl. Überreste, einige Zähne aus dem Jura (Cotencher/Rochefort, Saint-Brais/Glovelier), stammen aus dem mittleren Paläolithikum (50'000-33'000 v.Chr.). Der Schneidezahn von Saint-Brais gleicht den Zähnen der Neandertaler. Der Mensch des jüngeren Paläolithikums (33'000-8'000 v.Chr.) ist nur mit einem Skelett aus der Grotte du Bichon/La Chaux-de-Fonds (ca. 9'000 v.Chr.) vertreten; es handelt sich um die Gebeine eines jungen Mannes mit einem grossen, robusten, länglich geformten Schädel und niedrig-breitem Gesicht mit rechteckigen Augenhöhlen vom Typ des Cro-Magnon-Menschen. Er ist von eher kleiner Statur (165 cm). Das Skelett ist nicht sehr robust, weist aber starke Muskelansätze auf. Das Skelett von Birsmatten/Nenzlingen aus dem Mesolithikum (8'000-6'000 v.Chr.) ist das einer Frau von kleinem Wuchs, deren Schädel und Gesicht archaische Züge tragen.

In der Schweiz stammen die meisten menschl. Überreste aus dem mittleren Neolithikum (4'800-3'200 v.Chr.). In dieser Zeit wurden die Toten mehrheitlich in Steinkisten des Chamblandes-Typs beigesetzt, zuerst einzeln, dann mehrere zusammen. Diese Art der Bestattung findet sich besonders zahlreich an den Ufern des Genfersees und im oberen Rhonetal. Die Individuen dieses Typus sind von kleinem Wuchs (Männer 159 cm, Frauen 150 cm) und eher zierlich, doch weisen ihre Knochen kräftige Muskelansätze auf. Der Schädel ist schmal, länglich geformt (dolichokran) und mittelhoch, das Gesicht ist mittelgross, die Nase mittelbreit bis breit. Diese Merkmale fehlen praktisch vollständig in der heutigen Bevölkerung der Schweiz, kommen aber noch in den Gebieten rund um das Mittelmeer vor. Dieser Typus kommt auch in den Höhlen und Felsunterständen der Region Schaffhausen sowie in den Gräberfeldern von Erlenbach (ZH) und Lenzburg vor. In Lenzburg tritt ein weiterer Typus zu Tage, der sich durch seine grosse Statur und einen eher kurzen und breiten bzw. runden Schädel (brachykran) auszeichnet.

Im ausgehenden Neolithikum (Glockenbecherkultur) ist eine ganz andere Morphologie belegt: hohe Statur, grosser, sehr runder Schädel (brachykran) mit abgeflachtem Hinterkopf. Skelette aus dieser Zeit, die nun viel seltener vorkommen als im mittleren Neolithikum, wurden in den Dolmen von Petit-Chasseur in Sitten und Aesch (BL) gefunden. Der Wandel der Morphologie steht vermutlich in Zusammenhang mit dem Wandel des natürl. Lebensraums, verbunden mit Veränderungen der kulturellen und sozialen Bedingungen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass auch ein genet. Beitrag fremder Populationen eine gewisse Rolle spielte.

Aus der frühen Bronzezeit (2'200-1'500 v.Chr.) wurden vorwiegend in der Westschweiz einige Skelette gefunden (Barmaz I/Collombey-Muraz, Vufflens-le-Château). Ihre Schädel sind brachykran, hoch und weisen ein mittelgrosses Gesicht und eine eher breite Nase auf. Die Statur ist klein bis mittelgross. Da die Feuerbestattung in der mittleren und späten Bronzezeit (1'500-800 v.Chr.) üblich wurde, sind Spuren menschl. Überreste nur noch sehr selten (Friedhof von Le Boiron/Tolochenaz, Spätbronzezeit). Die Schädel sind länglicher (dolicho- bis mesokran) und mittelhoch bis hoch. Das Gesicht und die Nase sind mittelbreit bis breit. Nach den wenigen untersuchten Individuen zu schliessen, scheint diese Population von ziemlich grosser Statur gewesen zu sein. Möglicherweise hatte sich in dieser Bevölkerung der frühbronzezeitl. Typus mit einem von aussen eingeflossenen genet. Element vermischt.

Mit der Eisenzeit werden die chronolog. Anhaltspunkte präziser und schriftl. Quellen treten auf. Da die Toten aber weiterhin meist kremiert wurden, sind nur sehr wenige Zeugnisse vorhanden. Die spärlich vorkommenden Skelette aus der älteren Eisenzeit (800-450 v.Chr.), die man unter Grabhügeln fand, sind von grosser morpholog. Vielfalt, weisen aber allgemein recht kurze und breite Schädel auf. In der Ostschweiz ist das Skelett robust und gross, im Mittelland kleiner. Diese Variationen sind vielleicht auf sozioökonom. Unterschiede zurückzuführen. Die jüngere Eisenzeit (450-15 v.Chr.) ist viel besser dokumentiert, wobei die meisten Zeugnisse aus der Region Bern und aus Neuenburg stammen. Die Form des Schädels variiert stark, doch überwiegen die breiten und mittellangen Schädel deutlich. Der Hirnschädel ist mittelhoch, das Gesicht mittelhoch bis hoch, die Nase hoch. Die Männer sind etwa 165 cm gross, die Frauen 154 cm. Die Proportionen der Gliedmassen weisen auf einen kurzen Rumpf und eher lange Beine hin. Die regionalen Unterschiede (breitere Schädel in Basel als in Neuenburg) hängen vermutlich mit Veränderungen der Umwelt zusammen, sind aber möglicherweise auch auf Kontakte der Population mit gall. Stämmen zurückzuführen.

Für die röm. Zeit (15 v.Chr.-400 n.Chr.) verfügen wir nur über wenig Datenmaterial, da auch in dieser Epoche durch die Verbrennung der Toten die meisten menschl. Gebeine zerstört wurden. Die verbliebenen stammen im Wesentlichen aus der Westschweiz (v.a. aus Avenches/En Chaplix und Payerne/Route de Bussy) und aus dem Kt. Bern. Darunter befinden sich nur wenige länglich geformte Schädel von niedriger bis mittlerer Höhe, mittelhohem Gesicht und hoher Nase. Die Körpergrösse der Männer liegt bei 168 cm, jene der Frauen bei 155 cm. Auffällig ist das Vorkommen einiger grosser Individuen (v.a. Männer). Die polit. Stabilität dieser Epoche führte zu einer Zuwanderung von Fremden aus dem röm. Kaiserreich. Dies schlägt sich anthropologisch gesprochen in einer Erhöhung des Schädelindexes (Verhältnis der Länge zur Breite des Schädels) und in einer ausgeprägteren Robustheit des Skeletts nieder.

Die analysierten Zeugnisse machen nur einen winzig kleinen Teil der prähist. Bevölkerung aus, so dass sich die Frage stellt, in welchem Mass sie als repräsentativ gelten können. Heute ruhen viele Hoffnungen auf der genet. Analyse der Knochenfunde, doch die morpholog. Methode bleibt von fundamentaler Bedeutung, wenn man die Geschichte der einzelnen Populationen auch nur ansatzweise verstehen will. Auf der andern Seite erlaubt es die Anthropologie - unter Einbeziehung der archäolog. Befunde - den Einfluss der prähist. Lebensweisen auf die Morphologie des menschl. Skeletts besser zu erfassen.

Mittelalter und frühe Neuzeit

Frühmittelalter

Bei einer rituellen Handlung deformierter Schädel aus der frühmittelalterlichen Nekropole Saint-Prex (Grab 187) bei Sur le Vieux Moulin (Musée cantonal d'archéologie et d'histoire, Lausanne).
Bei einer rituellen Handlung deformierter Schädel aus der frühmittelalterlichen Nekropole Saint-Prex (Grab 187) bei Sur le Vieux Moulin (Musée cantonal d'archéologie et d'histoire, Lausanne).

Schon in der röm. Zeit hatte die Bevölkerung im Gebiet der Schweiz keine Einheit gebildet; die Heterogenität nahm infolge der Verschiebungen während der Völkerwanderung noch zu. Das Grundsubstrat stellte die ansässige romanisierte (Galloromanen), ehemals kelt. Bevölkerung dar (Kelten). Die Autochthonen wiesen eine Körperhöhe von meist unter 170 cm bei den Männern, von rund 160 cm bei den Frauen und generell einen wenig robusten K. auf. Die aus dem 5. bis 8. Jh. stammenden Schädel der Bevölkerung von Sézegnin sind mittellang, -breit und -hoch mit einem mittelbreiten und -hohen Gesicht und hochschmalförmiger Nase. Dieses Merkmalsbild änderte sich bei den in der näheren und weiteren Umgebung lebenden Menschen während Jahrhunderten wenig. Nord. Einflüsse sind in den westschweiz. Gräberfeldern kaum fassbar. Im 5. Jh. lassen sich Burgunder in der Sapaudia anhand der künstlich deformierten Schädel und deren speziellen Zahnschmelzbildungen nachweisen.

Über den K. der im Osten des Landes lebenden Menschen geben v.a. die Skelette Aufschluss, die in der 700 Gräber umfassenden Nekropole von Bonaduz gefunden wurden. Im 4. bis 7. Jh. erreichten die Männer eine durchschnittl. Grösse von 170 cm, die Frauen eine solche von etwa 160 cm. Die Schädel waren mittellang, -breit und -hoch, jedoch häufig mit hohen und schmalen Gesichtern versehen. Obschon sich die Mehrheit der Romanen aus mittelhochwüchsigen und nicht sehr kräftigen Menschen zusammensetzte, kamen dennoch örtlich äusserst hochwüchsige und robuste Gruppen mit lang-, aber schmalförmigen Schädeln vor. Dies wird auf eine stärkere kelt. Komponente zurückgeführt. Von den Alemannen kaum unterscheidbar sind im 6. Jh. die ebenfalls lang- und schmalschädeligen Franken, wie sie im Gräberfeld von Basel-Bernerring gefunden wurden. Die Männer sind 172 cm, die Frauen 161 cm gross.

Die Alemannen bilden ein Konglomerat aus versch. Gruppen. Sie dringen ab dem 6., vermehrt dann im 7. und 8. Jh. in Teilgebiete des Juras und ins Mittelland sowie im späten 8. und 9. Jh. auch in den Voralpenraum vor. Von den Langobarden im Süden sind hingegen keine anthropolog. Daten überliefert. Anfänglich finden sich in den alemann.-gallorom. Kontaktzonen, etwa im bern. und solothurn. Aaretal, zugewanderte Germanen oft in geogr. Nachbarschaft von Eingesessenen; später kommt es zur Ausbildung sog. Mischbevölkerungen. Die Alemannen sind meist hochgewachsen und zeichnen sich durch eine erhebl. Robustizität im K. und deutl. Geschlechtsdimorphismus aus. Die mittlere Körperhöhe der Männer liegt zwischen 170 und 173 cm, kann aber bis 175 cm erreichen. Besonders bei Angehörigen der oberen Sozialschichten treten Werte von 180 cm und mehr auf. Der Alemannenschädel ist lang, schmal und mittelhoch bis hoch mit einem chignonartig geformten Hinterhaupt und einem harmonischen, hoch-schmalen Gesicht.

Vom Hochmittelalter zur frühen Neuzeit

Eine Veränderung des alemann. Skelettbaus zeichnet sich bereits im HochMA ab. So zeigen die menschl. Überreste aus dem 9. bis 11. Jh., die im Münsterhof in Zürich gefunden wurden, noch die typische lang-schmale Form, haben aber bereits häufig niedrige Schädel und Gesichter und sind deutlich kleiner als die frühma. Vorfahren. Die Männer messen 168 cm, die Frauen rund 161 cm. In den ländl. Gebieten besonders der Innerschweiz lassen sich Züge des frühmittelalterlichen german. Typs bis ins SpätMA nachweisen, während sich städt. Gebiete wie Schaffhausen relativ rasch davon entfernten.

Zwischen FrühMA, HochMA und früher Neuzeit vollzog sich ein Wandel zum tendenziell kleineren, aber kräftigen, eher untersetzten, rundköpfigeren Menschen. Als Ursachen werden genet. und gesellschaftl. Ablösungs- und Vermischungsvorgänge, Klimaveränderungen, Enkulturationseffekte und v.a. Änderungen in den Ernährungs- und Arbeitsbedingungen angenommen. Die Verlagerung von der frühma. Milch- und Viehwirtschaft zu vermehrtem Ackerbau führte zu einem höheren Getreideanteil der Kost, resp. zum Rückgang an hochwertigen, tierischen Eiweissen, was mit einer erhöhten körperl. Belastung in der Wachstumsphase den Rückgang der männl. Körpergrösse auf 166-169 cm erklären könnte. Klerikale Gruppen aus der Oberschicht zeichneten sich aber weiterhin durch hohen Wuchs und robuste Konstitution aus. Die Verringerung der Körpergrösse scheint sich im Voralpengebiet weniger schnell durchgesetzt zu haben als im Mittelland und in den Städten, in denen sich für die unteren Sozialschichten zuerst eine Degression abzeichnet.

In der frühen Neuzeit setzt sich der Kurzkopf mit niedrig-breitem Gesicht durch; der lang-schmale Formtyp verschwindet fast ganz. Aus dem 17. und 18. Jh. liegen aus dem Umkreis der alpiniden Bevölkerung vorwiegend kurz-breite bis sehr breite Schädelformen vor. Die Körpergrösse scheint den Tiefpunkt erreicht zu haben. Die Männer massen, natürlich mit sozialen und geogr. Differenzen, 165-172 cm, die Frauen 158-161 cm.

Das 20. Jahrhundert

Die modernen anthropolog. Untersuchungen betreffen die zeitgenössische gesamtschweiz. Bevölkerung, einzelne regionale Populationen sowie die geogr. Verteilung bestimmter körperlicher Merkmale. Nachhaltig wirkten Otto Schlaginhaufen mit seinen umstrittenen rassenbiolog. Untersuchungen sowie Marc-Rodolphe Sauter mit ähnl. Arbeiten. Die nordöstl. Bevölkerungsgruppen unterscheiden sich von den westlichen durch geringe Körperhöhe, Kurzköpfigkeit, breite Gesichter, braune und rötl. Haarfarbe, glatte Haarform, grünl. Augenfarbe, den Nasenindex sowie das gerade Hinterhaupt. Die Nordschweiz und das Tessin nehmen eine Sonderstellung ein. Das Datenmaterial der anderen Regionen spricht aufgrund der intensiven Migration (Verstädterung, Aufbrechen der Isolate, Einwanderung) für einen hohen Grad der Durchmischung der schweiz. Bevölkerung. Die morpholog. Merkmale des Hirnkopfes und Gesichtes sowie die Häufigkeiten der qualitativen und quantitativen Hautleistenmerkmale sind bislang nur vereinzelt betrachtet worden. Die Walliser und die Walser haben wegen ihrer Migrationen und ihrer gut dokumentierten Geschichte besondere Aufmerksamkeit gefunden.

Für die Gegenwart lässt sich die durchschnittl. Körpergrösse der Schweizer Männer auf ca. 175 cm schätzen; über ein Drittel ist als gross einzustufen. Die Frauen sind durchschnittlich 10 cm kleiner. Dabei sind die Werte städt. Gruppen im Allgemeinen höher als die benachbarter ländl. Bevölkerungen. Die Körperhöhe der schweiz. Bevölkerung unterscheidet sich nicht wesentlich von der des FrühMA, wohl aber von der des 19. Jh. Seither sind die Menschen beachtlich gewachsen. Die anderen Körpermasse entwickelten sich entsprechend, wobei sich die regionalen Unterschiede seit dem 19. Jh. weitgehend angeglichen haben. Die Gründe für diese Entwicklung sind nicht eindeutig. Hauptursache dürften die veränderten Lebensgewohnheiten und die bessere medizin. Betreuung sein (bessere Ernährung, weniger Infektionskrankheiten, gesündere Wohn- und Arbeitsverhältnisse, späterer Einstieg ins Berufsleben).

Körpermasse der Schweizer Stellungspflichtigen 1884-2000

 Durchschnittswerte
 Körpergrösse (cm)Gewicht (kg)Brustumfang (cm)Oberarmumfang (cm)
1884163,5 83,824,3
1890163,5 84,624,4
1944169,7 87,2 
1952171,363,189,526,2
1962173,164,590,5 
1972174,765,988,0 
1982176,167,489,027,9
1987176,868,690,3 
2000177,769,2  
 Verteilung nach Körpergrösse
 -159 cm160-169 cm170-179 cm180 cm-
1888/9026%54%19%1%
1908/1016%55%27%2%
19523%35%52%10%
19621%27%57%15%
19721%20%57%22%
Körpermasse der Schweizer Stellungspflichtigen 1884-2000 -  Jorio, Marco: "Zur Veredelung des Menschengeschlechts", in: Offiziersgesellschaft des Kanton Zug (Hg.): "Eilet dann, o Söhne". Beiträge zur zugerischen Militärgeschichte, 1994, S. 156-175; Bundesamt für Statistik; Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport

Quellen und Literatur

Urgeschichte und römische Zeit
  • SPM 1-5
Mittelalter und frühe Neuzeit
  • E. Hug, «Die Schädel der frühma. Gräber aus dem solothurn. Aaregebiet in ihrer Stellung zur Reihengräberbevölkerung Mitteleuropas», in Zs.f. Morphologie und Anthropologie 38, 1940, 359-528
  • J.A. Brunner, Die frühma. Bevölkerung von Bonaduz, 1972
  • J. Schneider et al., Der Münsterhof in Zürich, 1982, v.a. 179-212
  • C. Simon, «Nécropole de Sézegnin», in Archives suisses d'anthropologie générale 46, 1982, 77-174
  • B. Kaufmann et al., Ried/Mühlehölzli, 1983
  • G. Descœudres et al., Sterben in Schwyz, 1995
  • SPM 6
Das 20. Jahrhundert
  • O. Schlaginhaufen, Anthropologia Helvetica, 1946
  • M.-R. Sauter, Les races de l'Europe, 1952
  • P.-A. Gloor, «La structure raciale de la Suisse dans ses variations régionales», in Archives suisses d'anthropologie générale 27, 1962, 13-162
  • W. Scheffrahn, «Metr. und morpholog. Merkmale der schweiz. Bevölkerung», in Archives suisses d'anthropologie générale 40, 1976, 107-124
  • W. Scheffrahn et al., Ethnohistory and genetics of populations of the Rhone Valley, 2002